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7 Tipps, um mehr Outdoor-Aktivitäten zu unternehmen

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Hier ist eine Liste mit unseren Top-Tipps, wie du ganz einfach mehr Zeit in der Natur verbringen kannst.

  1. Erstelle eine Location List

Starte indem du etwas über die interessanten Outdoor-Locations in deiner Nähe erfährst. Sei es in einem Radius von 10 oder 100 km, erkundige dich ein bisschen und stelle eine Liste aller Orte zusammen, die du gerne besichtigen würdest. Es könnten sich ein paar tolle Flecken ganz in deiner Nähe befinden, ohne dass du es wusstest! Hänge die Liste auf und hake die besuchten Orte nach und nach im Laufe des Jahres ab.

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In diesem Bild dargestellte Rucksäcke: Rook & Renn

  1. Beginne ein Hobby

Das klingt zwar selbstverständlich, ist aber trotzdem nennenswert. Du kannst deine Zeit im Freien verlängern, indem du ein neues Outdoor-Hobby wählst, so wie Wandern oder Radfahren (zwei perfekte Outdoor-Aktivitäten für Anfänger). Wandern benötigt nicht viel Übung (es ist ja eigentlich auch nichts anderes als Laufen mit Stil!) und du kannst es selber so schweißtreibend oder gemütlich gestalten, wie du möchtest. Radfahren kann von einem langen geplanten Ausflug bis hin ein paar Downhill-Abfahrten im nächsten Bikepark reichen.

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  1. Microadventure

Abenteuer bedeutet nicht unbedingt, eine monatelange Expedition durchzuführen. Ein Microadventure heißt, abends unter der Woche rauszugehen, einen Wochenendtrip oder einen Kurztrip über eine Woche zu unternehmen. Egal wie aktiv oder ausgefallen du es gestalten möchtest, bei einem Microadventure geht es vor allem darum, Outdoor-Aktivitäten neu zu entdecken und an deinen Terminplan anzupassen. Der Brite Alastair Humphreys prägte den Begriff und lebt, fördert und dokumentiert seit einigen Jahren seine eigenen und andere Microadventures. Schaue dir seinen Einsteiger-Guide an.

  1. Aktives Pendeln

Für manche ist das aktive Pendeln zum Arbeitsplatz eine gute Gelegenheit, sich ein bisschen im Freien zu bewegen. Radfahren oder Wandern kann durch landschaftlich reizvolle Routen durch Parks und Grünflächen verbessert werden. Wenn dein Arbeitsweg ein bisschen länger ist, dann kannst du beispielweise auch einfach ein bisschen weiter weg parken und den Rest laufen.

5 Reasons to be an Active Commuter

EXPLORE
  1. Park oder Strand säubern

Wenn du nach draußen kommen und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun möchtest, dann ist das die perfekte Option. Frage bei deiner Gemeinde, den örtlichen Umweltverbänden oder den nationalen und internationalen Naturschutzbünden nach, wie du als freiwilliger Helfer beitreten kannst.

Tempest Cleaning up the Alps

In diesem Bild dargestellte Rucksäcke: Talon & Tempest

  1. Einen technikfreien Tag einlegen

Hierbei geht es weniger um eine Outdoor-Aktivität selbst, sondern vielmehr um eine Methode, dich nach draußen zu bekommen. Versuche einen Tag lang einfach mal Fernseher, Handy, Kamera und sonstige Technik, die dich ablenken könnte, links liegen zu lassen. Bei der Gelegenheit könntest du mal eine neue Joggingstrecke ausprobieren oder einen Wanderausflug mit der Familie machen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, noch einmal die Punkte 1, 2, 3 oder 5 anzuschauen und weiterzuverfolgen!

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Kindertragen

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  1. Ausrüsten!

Der letzte Punkt beschäftigt sich voll und ganz mit deiner Ausrüstung. Wenn du die gesamte Ausrüstung für deine  geplanten Aktivitäten startklar hast, dann ist es umso wahrscheinlicher, dass du auch tatsächlich nach draußen kommst. Dabei ist es nicht nur wichtig, die entsprechende Ausrüstung für deine Hobbys bereit zu haben, sondern auch das den verschiedenen Wetterbedingungen angemessene Outfit und Material. Denn es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Vorbereitung.

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In diesem Bild dargestellte Rucksäcke: Kestrel & Kyte

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