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Ein Interview mit Anne Wangler

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Wir haben uns mit Anne Wangler, Freeskierin, Naturliebhaberin und selbsternannter Reisesüchtigen, getroffen. Sie spricht darüber, wie sie zum Skifahren gekommen ist und wie Skifahren, Reisen und Outdoor-Aktivitäten einfach ein Lebensstil sind. Oh, und dazu gibt es noch ein paar super Musikempfehlungen!

Wie bist Du zum Skifahren gekommen? War es schon immer deine Leidenschaft?

Ich stand zum ersten Mal mit zwei Jahren auf Skiern. Meine Eltern haben mir einfach Skier unter die Füße geschnallt und mich einen Berg hinunter geschubst. Dafür bin ich sehr dankbar, denn mit 16 Jahren habe ich angefangen an Skirennen teilzunehmen. Je mehr die Zeit verging, desto unwichtiger und langweiliger wurde es, durch Tore zu rasen. Ein paar Jahre später habe ich dann angefangen, im Backcountry Ski zu fahren. Das ist es, wofür mein Herz schlägt.

Wo bzw. was ist deine Lieblingspiste?

Eigentlich mag ich alle Gebiete, die ein bisschen abgelegen und nicht so überfüllt sind. Aber ich finde es wirklich schwierig, ein Lieblingsskigebiet zu wählen. Jeder Ort hat seine Besonderheiten.

Die meiste Zeit verbringe ich zum Skifahren in den Alpen, aber da es mich immer reizt zu reisen und neue Orte zu entdecken, habe ich einige wirklich atemberaubende Orte besucht. Dabei habe ich mich ganz besonders in den Norden Norwegens verliebt.

Auf welchen Moment Deiner Sportkarriere bist du bis jetzt am meisten stolz?

Es kommt nicht wirklich darauf an, wo du bist und was du erlebst. Es kommt vielmehr darauf an, vollkommen dabei zu sein. Ich denke, all diese kostbaren Momente zusammen genommen machen diese schönen Erinnerungen aus. Es geht um deinen Lebensweg, um die Dinge, die du erlebt hast. Ich bin in den letzten drei Jahren sehr viel alleine gereist.

Die Art und Weise, wie ich das Leben heute sehe, dass ich die Schönheit der Natur wirklich schätzen kann, dass ich immer dieses breite Grinsen im Gesicht habe und mit dem Grinsen gar nicht mehr aufhören kann – ich denke, das ist es, worauf ich am meisten stolz bin.

„Die Art und Weise, wie ich das Leben heute sehe, dass ich die Schönheit der Natur wirklich begreifen und schätzen kann, dass ich immer dieses breite Grinsen im Gesicht habe und mit dem Grinsen gar nicht mehr aufhören kann – ich denke, das ist es, worauf ich am meisten stolz bin.”

Wenn du nicht auf den Pisten unterwegs bist, wo kann man dich sonst finden?

Beim Bergsteigen, Klettern, in den Bergen beim Wandern. Dabei stelle ich mir die Felsen immer schneebedeckt vor und frage mich, ob sie mit Skiern befahrbar sind oder nicht.

Wer ist dein größtes Idol, im Sport oder außerhalb?

Leute wie Shane McConkey, Dean Potter, Dan Osman…Sie haben das Leben in vollen Zügen genossen, sind ihren Leidenschaften gefolgt, haben ihre Träume gelebt, das ist einfach extrem anregend. Außerdem Angel Collinson – eine knallharte, herrliche Skifahrerin, die es mit den Jungs aufnimmt.

Du bist auf einer einsamen Insel. Du hast ein Buch, ein Album und einen Osprey Rucksack, was suchst Du aus und warum?

Ein wirklich sehr nettes kleines Buch über das Verfolgen seiner Träume: Der träumende Delfin. Nur ein Album?? Das ist schwierig, okay: Trevor Hall – This is blue

Ich bin ziemlich sicher, dass ich den Variant 37 mitnehmen würde. Alles, was ich brauche, passt perfekt in ihn rein. Würde ich einen größeren Rucksack mitnehmen, dann wäre er vermutlich mit reichlich unnötigen Sachen vollgepackt, die ich dann trotzdem tragen müsste. Ich rate dir: Reise mit leichtem Gepäck!

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